Nachhaltige Unternehmensführung, -Governance, Compliance

Eine nachhaltige Unternehmensführung erfordert die Verschränkung von Compliance und Corporate Social Responsibility (CSR).

Mit Compliance beschreiben wir dabei den Teil der Verantwortungsübernahme von Unternehmen für ihr geschäftliches Handeln, der rechtlich geregelt ist ("Hard Law"); sozusagen das “G” von ESG (Environment, Social, Government).

CSR hingegen bezeichnet den Teil der Verantwortungsübernahme von Unternehmen, der unter Berücksichtigung von eher freiwillig zu beachtenden Vorgaben und Selbstverpflichtungen (“Soft Law”) erfolgt. Dieser Bereich des Soft Laws wird mit zunehmend ausformuliert in transnational besetzten Gremien und in internationalen Stakeholderprozessen.

Für ein gelingendes Management und eine ganzheitliche Berichterstattung ist es notwendig, dass regelmäßige Prozesse für die Überprüfung der Einhaltung von beidem, “Hard Law” und “Soft Law”, bestehen.

Der VfU bietet Finanzdienstleistern hier eine Plattform für den Austausch und die gemeinsame Entwicklung von Standpunkten, Vorgehensweisen und auch Tools an, um die Mitgliedern des Vereins Handreichungen zu bieten, Nachhaltigkeit in ihren in Governance Strukturen zu verankern.

Aktuell wird dieses Thema innerhalb des VfU Mitgliedernetzwerkes im Arbeitsstrang "Forum-Regularien" diskutiert.